Die Deutsche Bahn hat EVG und GDL vorgeschlagen, am 21. November in Frankfurt am Main die Tarifverhandlungen parallel fortzusetzen. Die DB erklärt sich mit dem so genannten „3G-Verfahren“ einverstanden, das die GDL vorgeschlagen hatte. Grundidee dabei ist, Tarifverhandlungen mit mehreren Gewerkschaften am gleichen Ort zur gleichen Zeit mit dem gleichen Arbeitgeber zu führen.

DB-Personalvorstand Ulrich Weber begrüßt die Bereitschaft der GDL, an den Verhandlungstisch zurückzukehren: „Wir müssen im Sinne unserer Mitarbeiter vorankommen und ausgewogene Lösungen finden.“ Die z.B. im Öffentlichen Dienst bewährte Verhandlungsform führt zu einvernehmlichen Ergebnissen und vermeidet widersprüchliche Regelungen.

(DB)