RheinCargo hat in den vergangenen Monaten sowohl im Hafengeschäft als auch im Fernverkehr auf der Schiene zum Teil deutlich zugelegt. Für die Zukunft erwartet die Geschäftsführung des Transport- und Umschlagunternehmens einen weiter zunehmenden Wettbewerbsdruck.

„Wir können mit dem Jahr zufrieden sein“, sagte Geschäftsführer Rainer Schäfer mit Blick auf die aktuellen Umschlagszahlen der Häfen in Düsseldorf, Köln und Neuss. So hat RheinCargo für seine Kunden an den sieben Standorten insgesamt 29,7 Millionen Tonnen bewegt (Vorjahr: 27,7 Millionen Tonnen). Der Geschäftsbereich Schienengüterverkehrs profitierte den Angaben zufolge wie die Hafenstandorte vom wachsenden Geschäft der RheinCargo mit fossilen Brennstoffen. Rund 24 Millionen Tonnen (Vorjahr: 21,1, Millionen Tonnen) hat RheinCargo auf der Schiene transportiert, davon allein rund 7,1 Millionen Tonnen Mineralöl (wie Vorjahr) und 5,7 Millionen Tonnen Kohle (Vorjahr: 2 Millionen Tonnen). Angesichts des verstärkten Wettbewerbsdrucks der Staatsbahnen und ihrer Töchter sei klar, dass das Unternehmen weiter hart arbeiten müsse, sagte der für den Geschäftsbereich Schienenverkehr verantwortliche Geschäftsführer Horst Leonhardt.

(RheinCargo)