TÜV Nord und DB Systemtechnik prüfen im Auftrag des tschechischen Schienenfahrzeugherstellers Škoda Transportation neu konstruierte Personenwagen und Lokomotiven für die Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München im Rahmen des europäischen und nationalen Zulassungsverfahrens. Die Prüfung erfolgt im Zusammenwirken mit der benannten Stelle Eisenbahn-Cert beim Eisenbahn-Bundesamt, teilt TÜV Nord heute mit.

Schwerpunkte für die Arbeit von TÜV NORD sind die Prüfungen der Software, der Akustik, der Bremse, der Anforderungen zur Struktur und Festigkeit der Fahrzeuge sowie des Brandschutzes der Doppelstockwagen. Der Brandschutz der Lokomotiven wird von TÜV Süd geprüft. Darüber hinaus beurteilen TÜV-NORD-Fachleute die funktionale Sicherheit des neuen Zuges.

Über Škodas neue Züge und der Erfolg des Unternehmens in Deutschland berichtet das Privatbahn Magazin in der aktuellen Ausgabe in der Titelgeschichte „Škoda startet durch“. Weitere Informationen und Bezugsquellen unter www.privatbahn-magazin.de.

(TÜV Nord)